Sehen
Beitragskategorien
Arbeitswelt
Australien
Bautechnik
Bibliotheken
Biologie
Computertechnik
Energie
Erziehung & Schule
Ethik
Film
Forschungsarbeit
Forschungspolitik
Fotographie
Genforschung
Geschichte
Gesellschaft
Hochschule
Informatik
Ingenieurswissenschaft
Internet
Journalismus
Karriere
Klimawandel
Lernen
Liebe
Mathematik
Medizin
Mikroelektronik
Museen
Osteuropa
Philosophie
Physik
Politik
Promotion
Psychologie
Reisen
Religion
Robotik
Schwärme
Sehen
Soziologie
Sprachen
Sprachwissenschaft
Stadt
Stadtplanung
Studentenleben
Studieren im Ausland
Studieren in Deutschland
Studium
Umwelt
Web 2.0
Weihnachten
Wettbewerbe
Wissenschaft
Wissensgesellschaft
Wissensmanagement
Zeitgeist
Zoologie
Ökologie
Ökonomie
Retinitis Pigmentosa heißt eine unheilbare Krankheit, die den Betroffenen Stück für Stück das Augenlicht nimmt. Ein Mikrochip soll den Erkrankten jetzt wieder zum Sehen verhelfen.
Wer mehr über die Entstehung, den Verlauf und die biologischen Hintergründe der Krankheit RP wissen möchte, kann sich hier informieren.
Bei der Krankheit Retinitis Pigmentosa sterben Zellen in der Netzhaut ab. Die Folge: allmähliches Erblinden. Man kann es verlangsamen, aber nicht stoppen. Frau Eichinger und ihr Bio-Leistungskurs widmen der Vielzahl der Therapieansätze eine ganze Unterrichtsstunde.
Wie
hat eine so komplexe Technik Platz auf so einem kleinen Chip? Und wie kommt
eigentlich der Strom ins Auge? Technische Eckdaten und Hintergrundinformationen
zum Retina-Implantat gibt es hier.
Prof. Eberhart Zrenner ist einer der Erfinder des Retina-Implantats – eines Mikrochips, der blinden Menschen ihre Sehkraft zurückgeben soll. Im Interview spricht er über die Faszination Auge, das Implantat und den aktuellen Stand der Forschung.
Die
feuchte Makula-Degeneration ist die häufigste Ursache für das Erblinden
im höheren Lebensalter. Sie ist die erste Krankheit, bei der eine Therapie
mit RNA Interferenz am Menschen getestet wird.

