Genforschung
"Die Gentherapie wird langfristig erfolgreich sein"
1. August 2006 - 9:00 | Autor: Silke Roberts-Schumacher | Typ: Berichte
HIV, Marburg und viele andere - Zukunftsvision RNA-Interferenz in der Therapie
1. September 2005 - 17:00 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
Der Haken: Wie kommt die RNA an den Zielort?
1. September 2005 - 15:00 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
Arndt Borkhardt
Bild: Katharina Meyer
Bild: Katharina Meyer
"Eine Behandlung mit M1-Agonisten ist nicht ratsam"
1. August 2005 - 4:30 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
Wie viel Vergessen ist normal?
1. August 2005 - 4:00 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
Tau-Fibrillen im Gehirn eines Patienten
Foto: www.alzheimers.org
Foto: www.alzheimers.org
"Das deutsche System ist ohne jede Kontinuität"
1. August 2005 - 3:30 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
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David Baltimore erhielt 1975, im Alter von 37 Jahren, den Medizin-Nobelpreis. Der Wegbereiter der Gentechnik forscht am California Institute of Technology in Los Angeles und sprach mit sciencegarden über die Hoch- und Tiefpunkte seiner außergewöhnlichen Karriere.
Das Prinzip der Gentherapie werde langfristig Erfolg haben, meint Professor Christopher Baum, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gentherapie. Im Interview spricht der 44-jährige außerdem über die Frankfurter Studie und seine Forschung, die Genfähren in Zukunft sicherer machen soll.
Zum ersten Mal gelang es Frankfurter Ärzten, zwei Patienten mittels Gentherapie zu behandeln. Doch wo liegen die Risiken dieser Therapie? Und welche Krankheiten können überhaupt damit behandelt werden? Monika Feuerlein vom Gen-ethischen Informationsdienst beantwortet diese und andere Fragen.
Der
Chemiker Thomas Tuschl bekam in Berlin den Scheringpreis verliehen. Viele
Kollegen sagen, er wird eines Tages den Nobelpreis für seine Arbeit über
RNA-Interferenz bekommen. Im Interview spricht er über Eliten, seine
Forschung und darüber, wie man als Wissenschaftler weiter kommt.
Im Reagenzglas können Viren und Bakterien bereits mit RNAi behandelt
werden. Aber von einem Einsatz beim Menschen sind diese Anwendungen noch
weit entfernt.
Die
feuchte Makula-Degeneration ist die häufigste Ursache für das Erblinden
im höheren Lebensalter. Sie ist die erste Krankheit, bei der eine Therapie
mit RNA Interferenz am Menschen getestet wird.
Forscher aus Nordamerika sind bei der Bekämpfung der Alzheimer-Erkrankung
einen großen Schritt vorangekommen. Sie haben Patienten gentechnisch
veränderte Hautzellen ins Gehirn injiziert.
Wie funktionieren die bisherigen Alzheimer-Medikamente? Manchmal eher schlecht, als recht. Der Leipziger Hirnforscher Thole Züchner entdeckte jetzt, warum einige von ihnen nur kurzzeitig helfen.
Ein Interview mit Armin Blesch, seit fünf Jahren Assistant Adjunct Professor an der University of California, über Alzheimer-Forschung in Amerika, Gentherapie, Immuntherapie und die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland.
In
jeder Zelle stecken zwei Meter Instruktionen fürs Leben. DNS. Ein riesiger
Faden, unsichtbar, unfassbar. Eigentlich. Es sei denn, man begibt sich ins
Gläserne Labor. Hier wird selbst das Unsichtbare sichtbar und das Unfassbare
fassbar gemacht.
„Glück
und Genetik“ heißt ein neuer Schreibwettbewerb für Schüler.
Was Glück ist, kann man sich noch vorstellen. Aber was ist Genetik?
Wir stellen Bücher vor, die die Frage verständlich beantworten.
Die Ethik
hat Konjunktur, weil die Biologie Fortschritte macht. Den großen Informationsbedarf
zur Bioethik deckt das "Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften" (drze)
in Bonn - und besser kann man es kaum machen ... 
