Joachim Jachnow
Joachim Jachnow ist
Redakteur bei sciencegarden
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Die zerstörerische Güte der Natur – Katastrophen am Vesuv
4. Januar 2012 - 19:00 | Autor:
Joachim Jachnow
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Berichte
"It's 460 degrees Celsius on Planet Venus"
9. August 2009 - 13:06 | Autor:
Joachim Jachnow
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Berichte
"Ein obrigkeitsgesteuertes Europa verspielt sein Erbe"
1. Oktober 2008 - 1:50 | Autor:
Joachim Jachnow
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Berichte
Erdferkel, Rüsselspringer und woher wir eigentlich kommen
1. Dezember 2007 - 11:00 | Autor:
Joachim Jachnow
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Berichte
Jedes Wissenschaftssystem bekommt das, was es prämiert
1. August 2007 - 11:00 | Autor:
Joachim Jachnow
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Berichte
Umsteigen lohnt sich. Ein Blick auf OpenOffice
1. Februar 2006 - 13:00 | Autor:
Joachim Jachnow
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Berichte
Die Zukunft der Bibliothek? Ein Ausflug in die British Library in London
1. Oktober 2005 - 12:00 | Autor:
Joachim Jachnow
| Typ:
Berichte
Am Ende eines von Katastrophen geprägten Jahres eröffnete in Halle die Austellung Pompeji - Nola - Herculaneum: Katastrophen am Vesuv. Das sachsen-anhaltinische Landesmuseum für Vorgeschichte zeigt nicht nur einzigartige Exponante aus den Vesuvstädten, gemeinsam mit dem Wörlitzer Gartenreich erzählt es auch eine lehrreiche Geschichte über das Miteinander von Zivilisation und Natur.
Eine Milliarde Menschen sind unternährt. Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind.
Nicht der Mangel an verfügbaren Lebensmitteln, sondern ein perverses Weltwirtschaftssystem
trägt daran Schuld. Mauricio García vom Schweizer Hilfswerk
Swissaid
sprach mit
sciencegarden
darüber, warum auch in ressourcenreichen Ländern
wie Kolumbien Menschen arm sind und was dagegen zu tun ist.
Am
12. Juni dieses Jahres lehnte eine Mehrheit der Iren den Reformvertrag von Lissabon
ab. Darauf hieß es fast unisono in den Medien, Europa befände sich in der Krise.
Dabei gibt es mehr als gute Gründe den Vertrag zu verwerfen. Demokratie, Rechts-
und Sozialstaatlichkeit stehen auf dem Spiel.
Die
Europäische Union steht vor dem Scheideweg. Roman Huber von
Mehr Demokratie
sprach mit
sciencegarden
über die schleichende Entdemokratisierung und mögliche
Gegenrezepte.
Die kapitalistische Megastadt als naturverschlingendes Konsumungeheuer. Zwei venezolanische Künstler aus Caracas zeigen ihre Sicht auf das Stadtinferno der Gegenwart. Ein Videobeitrag zum
sciencegarden
-Schreibwettbewerb.
Guter
Journalismus ist Mangelware. Gerade in Zeiten informeller Überflutung sind
gewissenhafte Redakteure und gut ausgebildete Journalisten vonnöten. Die von
Gabriel García Márquez ins Leben gerufene Stiftung
Nuevo Periodismo
versucht jenseits des Atlantiks journalistische Tugenden zu rehabilitieren und
jungen Reportern das nötige Rüstzeug für steiniges Terrain auf den Weg zu geben.
Kürzlich sorgte das Berliner Naturkundemuseum mit der Rückkehr seiner spektakulärsten Exponate für Schlagzeilen: Vom weltgrößten Museumsdinosaurier über den versteinerten Archaeopteryx bis zum ausstaffierten Gorilla Bobby. Der eigentliche Schatz findet sich jedoch hinter den Kulissen: In einer der weltweit größten naturwissenschaftlichen Sammlungen gehen täglich über hundert Wissenschaftler ihren Forschungen nach.
Der
Historiker Ulrich Sieg, Träger des deutschen Nachwuchshistorikerpreises,
sprach mit
sciencegarden
über sein neues Buch über Paul
de Lagarde, über die Reste Humboldtscher Ideale an der deutschen Universität
und über tüchtige Studenten und junge Wissenschaftler, die sich
auch unter absonderlichen Bedingungen behaupten.
Die britische Regierung will bei ihrer renommiertesten Bibliothek sparen. Um die angedrohten Kürzungen doch noch abzuwenden, rief die British Library zur Unterstützung auf. Der internationale Protest ließ nicht lange auf sich warten. Nun hängt es von Schatzkanzler Gordon Brown ab, ob die Bibliothek ihr Weltspitzenniveau halten kann.
Der Freundeskreis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes feierte unlängst sein 25jähriges Jubiläum. Gemeinsam mit den Auslandsämtern der Universitäten will er ausländischen Studenten das Leben in Deutschland erleichtern. Dabei gibt es zwar zahlreiche Erfolge zu verbuchen, doch immer noch allerhand zu tun.
OpenOffice
ist nicht nur eine voll ausgereifte Office-Suite, die auch wissenschaftliche Ansprüche erfüllt, sondern zudem völlig kostenlos.
Erste Buchsammlungen entstanden vor etwa 5000 Jahren im fernen Orient. Wie die Zukunft der modernen Bibliothek aussehen könnte, zeigt die Londoner British Library.