Joachim Jachnow
Joachim Jachnow ist Redakteur bei sciencegarden.
"It's 460 degrees Celsius on Planet Venus"
9. August 2009 - 13:06 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
"Ein obrigkeitsgesteuertes Europa verspielt sein Erbe"
1. Oktober 2008 - 1:50 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
Erdferkel, Rüsselspringer und woher wir eigentlich kommen
1. Dezember 2007 - 11:00 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
Jedes Wissenschaftssystem bekommt das, was es prämiert
1. August 2007 - 11:00 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister
1. November 2006 - 8:30 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Meinungen
Umsteigen lohnt sich. Ein Blick auf OpenOffice
1. Februar 2006 - 13:00 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
Die Zukunft der Bibliothek? Ein Ausflug in die British Library in London
1. Oktober 2005 - 12:00 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
Eine Milliarde Menschen sind unternährt. Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind.
Nicht der Mangel an verfügbaren Lebensmitteln, sondern ein perverses Weltwirtschaftssystem
trägt daran Schuld. Mauricio García vom Schweizer Hilfswerk Swissaid
sprach mit sciencegarden darüber, warum auch in ressourcenreichen Ländern
wie Kolumbien Menschen arm sind und was dagegen zu tun ist.
Am
12. Juni dieses Jahres lehnte eine Mehrheit der Iren den Reformvertrag von Lissabon
ab. Darauf hieß es fast unisono in den Medien, Europa befände sich in der Krise.
Dabei gibt es mehr als gute Gründe den Vertrag zu verwerfen. Demokratie, Rechts-
und Sozialstaatlichkeit stehen auf dem Spiel.
Die
Europäische Union steht vor dem Scheideweg. Roman Huber von Mehr Demokratie
sprach mit sciencegarden über die schleichende Entdemokratisierung und mögliche
Gegenrezepte.
Die kapitalistische Megastadt als naturverschlingendes Konsumungeheuer. Zwei venezolanische Künstler aus Caracas zeigen ihre Sicht auf das Stadtinferno der Gegenwart. Ein Videobeitrag zum sciencegarden-Schreibwettbewerb.
Guter
Journalismus ist Mangelware. Gerade in Zeiten informeller Überflutung sind
gewissenhafte Redakteure und gut ausgebildete Journalisten vonnöten. Die von
Gabriel García Márquez ins Leben gerufene Stiftung Nuevo Periodismo
versucht jenseits des Atlantiks journalistische Tugenden zu rehabilitieren und
jungen Reportern das nötige Rüstzeug für steiniges Terrain auf den Weg zu geben.
Kürzlich sorgte das Berliner Naturkundemuseum mit der Rückkehr seiner spektakulärsten Exponate für Schlagzeilen: Vom weltgrößten Museumsdinosaurier über den versteinerten Archaeopteryx bis zum ausstaffierten Gorilla Bobby. Der eigentliche Schatz findet sich jedoch hinter den Kulissen: In einer der weltweit größten naturwissenschaftlichen Sammlungen gehen täglich über hundert Wissenschaftler ihren Forschungen nach.
Der
Historiker Ulrich Sieg, Träger des deutschen Nachwuchshistorikerpreises,
sprach mit sciencegarden über sein neues Buch über Paul
de Lagarde, über die Reste Humboldtscher Ideale an der deutschen Universität
und über tüchtige Studenten und junge Wissenschaftler, die sich
auch unter absonderlichen Bedingungen behaupten.
Die britische Regierung will bei ihrer renommiertesten Bibliothek sparen. Um die angedrohten Kürzungen doch noch abzuwenden, rief die British Library zur Unterstützung auf. Der internationale Protest ließ nicht lange auf sich warten. Nun hängt es von Schatzkanzler Gordon Brown ab, ob die Bibliothek ihr Weltspitzenniveau halten kann.
Der Freundeskreis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes feierte unlängst sein 25jähriges Jubiläum. Gemeinsam mit den Auslandsämtern der Universitäten will er ausländischen Studenten das Leben in Deutschland erleichtern. Dabei gibt es zwar zahlreiche Erfolge zu verbuchen, doch immer noch allerhand zu tun.
Unlängst
erschien das Goethe-Institut wieder einmal in den Schlagzeilen des deutschen
Feuilletons. Neue Institute im Nahen wie im Fernen Osten machen in Europa
das Geld knapper. Doch wäre es nicht angebracht, erst andere Ställe
auszumisten, bevor in Westeuropa zum Rückzug geblasen wird? Unsinnige
Projekte, ineffiziente Aufgabenteilung und Regulierung an falscher Stelle
sollten zuerst auf der Streichliste stehen.
OpenOffice ist nicht nur eine voll ausgereifte Office-Suite, die auch wissenschaftliche Ansprüche erfüllt, sondern zudem völlig kostenlos.
Erste Buchsammlungen entstanden vor etwa 5000 Jahren im fernen Orient. Wie die Zukunft der modernen Bibliothek aussehen könnte, zeigt die Londoner British Library.
