Wissenschaft, Macht, Politik

Die Frage nach einer verantwortlichen Praxis wissenschaftlicher Politikberatung in Deutschland ist von zentraler Bedeutung für das Verhältnis von Wissenschaft und Politik. Nicht erst seit der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise steht dieses Verhältnis auf dem Prüfstand, aber gerade jetzt in besonderem Maß: Warum hat niemand das Ausmaß der aktuellen Krise vorhergesagt? Warum hat niemand eine Lösung parat? Zu viele Gremien, zu teuer, zu fehlerhaft, zu alltagsfern und ungenau, so lauten die Vorwürfe gegen die wissenschaftliche Politikberatung. Sind sie gerechtfertigt? Was muss konkret getan werden, damit Beratung das politische Handeln unterstützt? Wie groß ist die Gefahr gegenseitiger Einflussnahme? Können wir der Wissenschaft trauen?
Diesen Fragen widmen sich Experten beim 33. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT in Berlin.

Eine Zusammenfassung der Diskussion sendet der Deutschlandfunk in der Sendung "Das Kulturgespräch" am 8. Mai 2009 ab 19.15 Uhr (Frequenzen unter www.dradio.de)

Hinweise zur Teilnahme: http://www.zeit.de/veranstaltungen

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