Mindestlohn kostet keine Arbeitsplätze
15. Dezember 2007 - 12:18 – Joachim Jachnow | Typ: Blog
5,5 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiteten 2006 für Bruttostundenlöhne unter 7,50 Euro, das sind 900 000 Menschen bzw. knapp 20 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Bei insgesamt 31,3 Millionen Beschäftigten entspricht das einem Anteil von 17,7 Prozent. Dass die Zahl der Niedriglohn-Beschäftigten weiter wächst, zeigen neue Berechnungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
Dass allerdings ein Mindestlohn - wie oft behauptet – Arbeitsplätze kostet, ist der Studie nach nicht belegbar. Vielmehr zeigten internationale Erfahrungen, dass es auf die Einführungsphase ankomme und dass eine politisch fixierte Lohnuntergrenze auch mit Beschäftigungs- und Wirtschaftswachstum einhergehen könne.
Blog-Tags: Gesellschaft | Statistiken
Blog-Tags
Anthropologie
Architektur
Astronomie
Bildung
Biologie
Buchtipp
Chemie
Film
Film&Foto
Geographie
Gesellschaft
Gesundheit
Guttenberg
Hochschule
Informatik
Ingenieurswissenschaften
Intelligenz
Internet
Kultur
Kunst
Lehre
Literatur
Management
Medien
Museen
Musik
Naturwissenschaften
Philosophie
Physik
Politik
Promotion
Psychologie
Publizieren
Pädagogik
Rechtswissenschaften
Religion
sciencegarden
Soziologie
Sprache
Stadt&Land
Statistiken
Stipendien
Studium
Technik
Umwelt
Universität
Veranstaltungshinweise
Veranstaltungstipp
Web 2.0
Wettbewerbe
Wirtschaft
Wissenschaft
Wissenschaftsjournalismus
Wissenschaftspreise
Zeitgeist
Zitat des Tages
Ökologie
Ökonomie




